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Verein OdA ICT Bern

Berufsfachschule

Die Berufsfachschule unterrichtet berufskundliche Fächer, Allgemeinbildung und Sport. Sie bietet dadurch die Grundlage für die zur Berufsausübung nötigen theoretischen Kenntnisse. Dabei fördert sie auch die Entfaltung der Persönlichkeit der lernenden Person. Die Inhalte des Unterrichts werden durch die praktische Anwendung im Lehrbetrieb vertieft und gefestigt.

Der Besuch der Berufsfachschule ist während der ganzen Lehrzeit obligatorisch. Die Schulzeit zählt als Arbeitszeit und ist vom Lehrbetrieb ohne Lohnabzug zu gewähren.

Berufsfachschulen Informatik im Kanton Bern

Ab Lehrbeginn Sommer 2010 werden Informatik-Lernende im Kanton Bern nur noch an der Gewerblich-Industriellen Berufsschule in Bern ausgebildet. Lernende, welche die Ausbildung früher an einer anderen Berufsfachschule begonnen haben, können jedoch ihre Ausbildung dort abschliessen.

Mehr Informationen zur gibb finden Sie auf deren Homepage:

Im Normalfall besuchen die Lernenden wöchentlich während maximal zwei Tagen den berufskundlichen und allgemeinbildenden Unterricht an der Berufsfachschule. Im Modulplan (externe Seite) sind Umfang und Inhalt der schulischen Bildung ersichtlich

Berufsmaturität (BMS)

Die Berufsmaturitätsschule (BMS) wird während der Lehrzeit über vier Jahre absolviert anstelle des allgemeinbildenden Unterrichts an der Berufsfachschule. In der BMS wird in verschiedenen Fächern wie Deutsch, Französisch, Englisch, Mathematik, Chemie, Physik oder Betriebswirtschaft die Maturiät erlangt. Mit dem BMS Abschluss ist ein prüfungsfreier Zugang zu den Fachhochschulen möglich.

Die BMS findet an einem der beiden Berufsfachschultagen statt. In der Regel wird in der Informatiklehre die technische Berufsmaturität erlangt, es ist aber auch die kaufmännische oder eine andere Richtung möglich.